Ich war im Stadion. Ich war in unserer Kurve. Wembley hat alles getoppt, was ich an Finals bislang live erlebt habe. Und da ist unter anderem auch das Finale Deutschland – Holland 1974 in München darunter. Endstand damals 2-1 für Deutschland. Gegen die Niederlande. Endstand heute  2-1 für  Bayern. Gegen den BVB. Aber mit Holland. Mit Arjen Robben. Einem inzwischen echten Teil einer inzwischen auf großartige Weise teamgeilen Mannschaft. Was „the man of the match“  neben dem Tor zum 2-1 und dem Assist zum 1-0 für sein Team vor allem auch in die Breite und nach hinten quasi auf allen Positionen gearbeitet hat, aber auch als exakter Passgeber mit einigen überragenden Assists nach vorne, die dann z.B. von Müller mal soeben nicht finalisiert werden konnten, war nicht nur unglaublich viel und extrem fleißig, sondern auch unglaublich wirkungsvoll. Denn vom Gegner zugelassene,  wenn auch vergebene Großchancen können den Gegner bereits anknocken, zeigen eventuell erste Wirkung, lassen einen späteren Erfolg möglich erscheinen.

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Mann, Mann, Mann, Frau, Geliebte, Mann. Funz, Furz, Vaart van Bömmelsche. Ja, die Liebe. Und diese aktuellen „Ergebnisse aus deutscher Sicht“ sind ja auch alle ganz nett. Aber da geht es dann auch schon los. Was mich ganz gewaltig nervt an dieser Saison, ja am Profifußball überhaupt, ist inzwischen sehr vieles – fast zu vieles für meinen Geschmack! Und es könnte nicht mehr lange dauern, dann wäre Basketball oder Eishockey halt die Frage, gell. Aber im Einzelnen: (mehr …)

Die lästigen WM-Qualifikationsspiele sind gelaufen und man darf sich schon bald wieder auf den Bundesliga-Alltag freuen. Kein Deutschland gegen Kasachstan, kein Estland gegen Andorra oder weiß der Geier was. Ich hab nichts gegen diese Länder, aber ich muss auch nicht mit meiner Meinung inne halten, dass es für Fußball-Ästheten nicht gerade ein Augenschmaus ist. (mehr …)