September 2012


Wer kennt das nicht: Dienstag, die Woche läuft so gerade vor sich hin – und du musst im Büro ankündigen, dass du heute eher frei haben musst…wegen eines wichtigen Termins…um 17.30 Uhr…im RheinEnergie-Stadion. Und dann stellt der Kollege Bach in der Redaktionskonferenz die „Forderung“ doch mal in einem Blogartikel zu erläutern warum – WARUM? – man immer und immer wieder einen halben Urlaubstag dafür verballert.

Nun ja, bei genauerer Betrachtung kennen das in dieser exakten Form wahrscheinlich die wenigsten von euch (zumindest den letzten Satz…), aber ihr wisst, was ich meine, denn in den Grundzügen hat das ja fast jeder schon einmal erlebt, der die Verpflichtung verspürt, seinen Verein vor Ort zu unterstützen. (mehr …)

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Guter Spieler, gute Szenen:

http://www.youtube.com/watch?v=Ed4386qWhYI&feature=fvst

Doch Hand hoch: Wer hat das länger als 30 Sekunden ausgehalten? (mehr …)

„Der 1.FC Köln hat den Vertrag mit Kevin Pezzoni aufgelöst.“

Ich bin ganz ehrlich: Als ich diese Nachricht vergangenen Freitag per FC-App auf mein Handy bekam, war meine erste Reaktion…Erleichterung. Und so ungern sich jetzt der eine oder andere daran erinnern wird – ich weiß, dass das auch vielen anderen FC-Fans, die ebenfalls nicht der Kategorie „Chaoten“ zuzurechnen sind, genauso ging.

Denn die schmutzige Hintergrundgeschichte nicht kennend, wirkte es auf den unbedarften Fan zunächst so, als hätten die Verantwortlichen nun eingesehen, dass der Spieler Kevin Pezzoni „uns“ auf dem Platz nicht wirklich weiterbringt. Zu viele „katastrophale“ (O-Ton ARD-Mediathek zum letzten Fauxpas im Pokalspiel gegen Haching) Fehler, zu viele große und kleine Unsicherheiten, kurzum: Zu viele schwache Spiele hatte Kevin in den letzten Jahren abgeliefert, als dass man größere Hoffnung auf den großen Durchbruch des mittlerweile 23jährigen hätte haben können. Oder wie der kicker online, aktuell gerade im Betroffenheitsmodus, noch einen Tag vor der nun viel diskutierten Vertragsauflösung schrieb: „Was Kevin Pezzoni (23) zeigt, stürzt alle in Verzweiflung.“  

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