Juni 2014


Unser Büro zieht gerade um. Bei Aufräumen, Ab- und Einsortieren fiel mir ein 11Freunde-WM-Planer von 2010 in die Hände. Ach, wat war dat schön in south africa, damals. Algerien war damals auch schon dabei. Ein gewisser Matmour spielte damals bei Borussia Mönchengladbach. Ein S. Tasci war für Deutschland in Südafrika mit dabei. 11Freunde tippten damals ein Finale Niederlande-Spanien, allerdings mit Ausgang 1-0, nicht 0-1.

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Georgio Chiellini hat vollkommen recht. Der blutig gebissene Verteidiger findet die Mega-Strafe gegen seinen adversaire Luis Suarez zu recht vollkommen überzogen. LS zusätzlich zur Viermonatssperre aus dem Kreis der Mannschaft zu verbannen, ist total neben der Spur. Auch hier lenkt die FIFA mittels eines völlig überzogenen Strafurteils wieder mal sehr erfolgreich vom eigener merde ab.

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Sie muss ja. Aller Skandale zum Trotz. Heute gibt´s leider schon wieder maßlose Spannung mit den maßlos überwerteten Belgiern, den skandalösen Prince-Muntari-rauskickenden Ghanaern, den seriös-euphorisch-furiosen Amerikanern und den des-haut-scho-hi-voll-lässigen Deutschen. Des weiteren mit schlappen Russen, heißen Algeriern und indifferenten Südkoreanern. Und mit German Angst. Warum? „Wir“ sind schon „fast durch“, heißt es. „Wir“ = Deutschland. Fast durch ist völliger Quatsch.

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Manchmal geht eben doch beides auf einmal: die Beschäftigung mit dem, was man liebt und das schnöde Geldverdienen. So passierte es mir vor ein paar Wochen. Meine Arbeit als Autor für den „ARD Ratgeber Auto Reise Verkehr“ passte plötzlich aufs Feinste zusammen mit „Hauptsache Fußball“.

Das verdanke ich Mark Mauderer. Zum Jahreswechsel hat er – mit dem Mut des Romantikers – seinen sicheren Job als PR-Mensch aufgegeben und im wahrsten Sinne sein „Hobby zum Beruf gemacht“. Dieses Hobby heißt: Groundhopping. (mehr …)

Wenn das eigene Land bei einer WM ausscheidet, sollte man sich möglichst fern von jeglichen technischen Geräten halten, die zur Vervielfältigung geschriebener Worte dienen. Oft sind sie sehr unreflektiert und resultieren aus der Laune der puren Enttäuschung. Nichts desto trotz versuche ich meine Gedanken nach einer Nacht Schlaf etwas gefasster zu formulieren. Aus meiner eigenen Warnung werde ich übrigens auch für die Zukunft nichts lernen. Bin beim Fußballschauen eben zu emotional… (mehr …)

Die WM lässt einen bislang so ein wenig ratlos zurück, im weitergehen. Ja, nein, es gibt bislang wenig neue taktische Erkenntnisse. Der Trend geht derzeit zum Ende der Vorrunde zu: Long distance dedication. Alle Bälle einfach lang – auf Neymar. Auf Robben. Auf Dejagah. Auf…Oder kurz: Auf Neymar. Auf Messi. Auf Robben. Auf…Özil? Kroos? Lahm?

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Alles läuft nach Blatters Plan. Denn das werden jetzt alles schwierige, hoch interessante, enge Spiele, die ggf. von sehr, sehr „engen“ Schiedsrichterentscheidungen abhängen werden. Das Bosnien-Dzeko-Ding war ein absoluter Skandal. Wieder ein fälschlicherweise nicht gegebenes Tor. Europa wurde schon wieder benachteiligt. Und das nur, weil sich Blatter, Platini und Kaiser Franz nicht mehr leiden können.

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