Mai 2012


Nachdem beim Schreiben des ersten Artikels die Autorenkrankheit aufgetreten ist – sprich: das Ganze viel länger geworden ist, als ursprünglich mal geplant – habe ich beschlossen den Artikel zu splitten. Hier gibt’s also Teil II meiner (mehr oder weniger) gehaltvollen Ansichten zum Seuchenjahr des Ersten Fußballclubs Köln. Machen wir zunächst mal weiter mit der Aufzählung der einzelnen Punkte jenes beispiellosen Kollektivversagens und widmen uns nach der konsequenten Abschaffung der sportlichen Verantwortungsträger und den Ausführungen zum Trainer und seinem System nun einmal dem wahrscheinlich wichtigsten Punkt:

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Vor gut einem Monat hat Matthias mit seinem Blogartikel zur Verfassung bzw. zum Saisonverlauf „seines“ SV Werder hier blogintern den Startschuss gegeben, dass wir drei Blogger mit unseren Einträgen doch gut und gerne auch mal dem frönen sollten/könnten, was wir an und für sich – wie jeder andere Fan – am liebsten tun: über unsere eigenen Lieblingsvereine sinnieren. Dementsprechend wurde mir schon seit einer ganzen Weile angetragen, nach längerer Abstinenz doch „mal was über den FC“ zu schreiben. Im Prinzip eine töfte Idee…

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Wer sich in diesen Wochen aufmerksam in deutschen Städten umsieht, der hat gute Chancen, seltsame Dinge zu beobachten: Vor Kiosken, in Biergärten oder auch in Spielzeuggeschäften stehen Gruppen von Menschen unterschiedlichster Altersklassen und Milieus herum und sehen wahnsinnig beschäftigt aus. Sie streichen Nummern auf handgeschriebenen Listen durch und begutachten sorgfältig Stapel mit kleinen Klebebildchen. Auf jeder von ihnen sieht man das Emblem der Firma „Panini“: den Schriftzug mit einem stilisierten Ritter, der ein (sehr) langes Schwert in Richtung des rechtes Bildrandes streckt. (mehr …)