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Hallo liebe Hauptsache Fussball-Freunde,

wie sicherlich schon einige von euch mitbekommen haben, treiben wir seit einer Weile auch via Youtube unser Unwesen. Mit der Online-Talkrunde „Eng am Ball – Der HAUPTSACHE FUSSBALL Talk“ versuchen wir, fachbezogene Themen mit unseren Gästen aufzuarbeiten und für euch eine ansehnliche Show bereit zu stellen. Das Motto: Keine flache Show, kein vordergründiger Klamauk, dafür möglichst Sachlichkeit, informative Tiefe und eine gesunde Prise Humor. Den Online-Talk wird es auch weiterhin ein bis zwei Mal pro Monat geben. An dieser Stelle sei auch nochmal ein großer Dank an alle Zuschauer ausgesprochen und auch an all diejenigen, die uns mit Feedback versorgt haben – egal ob positiv oder negativ. Nur so konnten wir immer wieder versuchen, alles entsprechend zu optimieren. (mehr …)

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Ich war im Stadion. Ich war in unserer Kurve. Wembley hat alles getoppt, was ich an Finals bislang live erlebt habe. Und da ist unter anderem auch das Finale Deutschland – Holland 1974 in München darunter. Endstand damals 2-1 für Deutschland. Gegen die Niederlande. Endstand heute  2-1 für  Bayern. Gegen den BVB. Aber mit Holland. Mit Arjen Robben. Einem inzwischen echten Teil einer inzwischen auf großartige Weise teamgeilen Mannschaft. Was „the man of the match“  neben dem Tor zum 2-1 und dem Assist zum 1-0 für sein Team vor allem auch in die Breite und nach hinten quasi auf allen Positionen gearbeitet hat, aber auch als exakter Passgeber mit einigen überragenden Assists nach vorne, die dann z.B. von Müller mal soeben nicht finalisiert werden konnten, war nicht nur unglaublich viel und extrem fleißig, sondern auch unglaublich wirkungsvoll. Denn vom Gegner zugelassene,  wenn auch vergebene Großchancen können den Gegner bereits anknocken, zeigen eventuell erste Wirkung, lassen einen späteren Erfolg möglich erscheinen.

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„Wir wollen, müssen und werden sofort erfolgreich sein!“ (Matthias Sammer am 4.7.2012, ab jetzt Vorstand beim FC Bayern München – aber wie lange eigentlich? :-))

„Ich hab‘ mich irgendwann mal damit abgefunden, dass es im Fußball mehr Niederlagen als Siege gibt, auch wenn’s rein statistisch nicht möglich ist. Fußball tut eben meistens weh.“ Fußball-Training.org, am 6.7.2012 auf der Facebook-Seite von „Hauptsache Fussball“.

„Ich bin stolz, ein FC/DC-Arschloch zu sein.“ (verschiedene Spieler des FC/DC, München, immer, aber vor allem früher).

„We´re on a highway to hell“ (AC/DC, ab 1980 bis heute und darüber hinaus, also immer)

von Andreas Bach

Zwischen EM-Halbfinale und EM-Finale, also bereits in einer Deutschlandfreien Zeit, was den Spielbetrieb betraf, weilte ich nicht in Köln, sondern in meiner Geburtsstadt München. Zusammen mit alten Mannschaftskameraden feierte ich, 51, Bayern-Fan seit 1967, das 25jährige Jubiläum unseres Freizeitligavereins „FC/DC“. Natürlich war auch hier das Ausscheiden der EM-Elf ein wichtiges Thema, aber ansonsten war das Ganze eine wunderbare Veranstaltung mit Spiel gegen supernette Typen eines All-Star-Gegners aus befreundeten Münchner Freizeitkickerteams, einer coolen Party – alles mit echten Charakterköpfen. Und mir wurde mal wieder klar, auf was es hauptsächlich innerhalb einer Mannschaft ankommt.

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Man kann wohl sagen, dass ich irgendwie immer ein Faible für Torhüter hatte. Einer meiner ersten Fußballhelden ich lernte ihn bei der WM 90 kennen, war tatsächlich Bodo Illgner – für lange Zeit einer der letzten richtig guten Spieler, die der 1.FC Köln selbst hervorgebracht hatte und der es dann sowohl ins Tor der Nationalmannschaft als auch von Real Madrid schaffte.

Seither habe ich immer diese Menschen bewundert, die sich da todesmutig in den Kasten stellen und deren Primäraufgabe es ist („moderner Torwart“ hin oder her), diese eine, diese letzte aller Bastionen zu sein,  (mehr …)

Über diesen Film ist schon sehr viel Positives und Lobendes gesagt worden, und jeder, der sich für seriöse Dokumentationen im Sportfilmbereich interessiert, dürfte mittlerweile von „TOM MEETS ZIZOU“ gehört haben. Wir jetzt also auch noch mit einem Eimer voll Lob. Aber gerne doch. (mehr …)

Viele Menschen in Deutschland spielen Fußball. Sehr viele. Aber im Vergleich zu denen, die träge auf dem Sofa oder dem Schalensitz hocken und besser wissen wollen, wie die Aktiven es machen sollten, ist das natürlich trotzdem eine Minderheit. Der durchschnittliche Fan, der auf Samstag, 15.30 Uhr und die die großen Turniere in den „geraden“ Jahren hinlebt, wirft bedenkenlos mit Ausdrücken wie „technisch begabt“, „taktisch gut ausgebildet“, „kann alles am Ball“ oder „mehr ein Fußballarbeiter“ um sich. Die Tricks oder Fehler, mit denen sich Spieler den Ruf eines „technisch brillanten“ – oder eben „limitierten“ Fußballers erwerben, nimmt er zwar interessiert zur Kenntnis. Aber wer kann schon genau beschreiben, welche Bewegungen und Ballberührungen in kürzester Zeit aufeinander folgen, wenn Lahm aus vollem Lauf eine Flanke mit dem rechten Fuß antäuscht, sich den Ball aber sofort danach ein Stück zurücklegt, somit den Verteidiger ins Leere laufen lässt und die Kugel dann mit links hereingibt? Oder wie Übersteiger und Ballmitnahmen aneinander zu reihen sind, damit man im Stile Ze Robertos einen Gegenspieler stehen lässt? Konsumieren und Staunen sind die Dinge, die die meisten dann tun, und sobald sie sich vorstellen, selbst gegen diesen Ballkünstler antreten zu müssen, fühlen sie sich so hilflos, als stünden sie Magiern gegenüber. (mehr …)

So, erster Artikel heute – und bei diesem Datum gibt es auch einen konkreten Anlass, denn heute vor genau sechs Monaten ging „Hauptsache Fußball – Junge Profis auf dem Weg ins Spiel“ endlich in den Handel. Die Dreharbeiten, die Postproduktion, der finale Schliff – alles vorbei. Das fertige Produkt endlich in den Regalen! Diesem „halben Jahrestag“ wollen wir folgerichtig den ersten Blogartikel widmen und ein wenig zurückblicken auf die fast einjährige Produktionsphase des Films. (mehr …)